Wie Elternaugen strahlen, wenn zwei Teenager einen Treffer landen

«Mann, die sitzen schon den ganzen Tag so lasch rum», sagt die Zwölfjährige zu ihrem Bruder Max. «Wie die Zombies. Was’n los mit denen?» Lara stupst ihre Mutter an. «Dieses Feiern auf Raten zermürbt mich», seufzt diese erschöpft. Advent im Corona-Style: Alle paar Tage kommt Besuch, nicht immer erwünscht und selten konfliktfrei. Auch Papa Reto versinkt im Sofa. «Die sieht man ja gar nicht mehr senkrecht», murmelt Lara und fragt Max: «Sollen wir es ihnen jetzt schon geben? Zur Aufmunterung?»

Der Nachwuchs nimmt den ganzen Trubel vergleichsweise locker. Während Max mit seiner ultimativen Weihnachtsbeleuchtung am Elternhaus mittlere Berühmtheit erlangt hat, widmet sich seine Schwester hingebungsvoll ihrem neuen Keyboard. Lara ist nicht nur musikalisch, sondern auch technisch versiert, und so stammt die Idee für das elterliche Weihnachtsgeschenk von ihr. Flink und sachkundig installiert sie die Anlage.

Strahlende Elternaugen, die funkeln. Kindliche Freude bei den Erwachsenen. Verkehrte Welt. Ja, das Geschenk der Kinder schlägt ein wie eine Bombe. Und in einer Hinsicht kommen die zwei Geschwister ganz nach ihren Eltern: sie machen ihnen ein Geschenk, von dem sie auch selbst profitieren. Was es ist, findet ihr weiter unten. 

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